Ausstellung: nur nit grau


Mitwirkende Künstlerinnen:
Kathrin Deusch, Carola Faller-Barris, Sabine Felder, Dörthe Fiwek
Constanze Freudenberger, Ursula Gummersbach, Renate Hildenbrand, Christine Huss, Ulrike Kessler, Silke Mühlematter, Regine Pustan
Monika Schiwy-Jessen, Ulrike Schräder, Ursula Wieser,
Nanette Zimmermann.
Ausstellung vom 29. Oktober bis 21. November 2026
„Schwarz oder weiß, nur nit grau, kalt oder heiß, nur nit lau!“
Dieser Wahlspruch von Ida Dehmel bildet den Ausgangspunkt der jurierten Ausstellung im 100. Jubiläumsjahr der Gründung der Bundes-GEDOK
15 Künstlerinnen der GEDOK Freiburg setzen sich bildnerisch mit diesem Lebensmotto auseinander.
Die Ausschreibung richtete sich an Künstlerinnen der GEDOK aus allen Disziplinen der Bildenden Kunst. Ausgewählt wurden Arbeiten, die sich mit Haltung, Entschiedenheit, Kontrast, Intensität oder auch mit den Zwischentönen des vermeintlich „Grauen“ beschäftigen. Ebenso ist die sprachliche Eigenheit des Dialekts, in dem Ida Dehmel ihren Leitspruch formulierte, Ausgangspunkt für künstlerische Reflexionen.
Die Ausstellung versteht sich als lebendiger Dialog mit dem Vermächtnis der GEDOK-Gründerin und lädt dazu ein, ihre Gedanken aus heutiger Perspektive neu zu befragen.
Ort: GEDOK K5, Konviktstraße 5, 79098 Freiburg
Vernissage : Samstag, 31.10.2026, 12 Uhr
Einführung : Dr. Antje Lechleiter, Kunsthistorikerin
Öffnungszeiten: Do, Fr 15-18 Uhr, Sa 12-15 Uhr
Vortrag: 10.11.2026, 17 Uhr
“Die Malweiber um 1900 - der Kampf um Anerkennung”
Dr. Constanze Freudenberger und
Gabriele Frey, Kunsthistorikerin

